Wie in einem früheren Probate & Property Artikel mit dem Titel Can Boilerplate Raise Contracts of the Dead from the Grave beschrieben? (Jan./Feb. 2019), wenn ein Gericht schriftliche Beweise für die Absicht der Parteien über das Überleben des Vertrags nach dem Tod findet, wird das Gericht diese Absicht in der Regel ausführen. Tatsächlich hat der Oberste Gerichtshof von Kansas die Verfasser aufgefordert, explizit zu sein, um Komplexitäten nach dem Tod zu vermeiden. In re Estate of Sauder, 156 S.3d 1204, 1214 (Kan. 2007). Ein führender Kommentator wiederholt diesen Rat. Tina L. Stark, Negotiating and Drafting Contract Boilerplate 90 (2003). Hall & Wilcox verfügt über umfangreiche Erfahrung in der Beratung von Kunden, Begünstigten und Vollstreckern in Bezug auf Vollstreckungsprovisionen und Zahlungen und kann bei der Ausarbeitung, Überprüfung von Vollstreckerklauseln und Beratung in Bezug auf Ansprüche von Executorprovisionen behilflich sein. Die Gerichte berücksichtigen viele Faktoren, darunter die Größe und Komplexität des Nachlasses, die geleistete Arbeit, die Dauer der Zeit und die vom Vollstrecker delegierte Arbeit. In der Regel hat der persönliche Vertreter alle verträge des Verstorbenen auszuführen, die gegen sie durchsetzbar waren. Diese Regel gilt nicht, wenn ausdrücklich vereinbart wurde, dass der Vertrag mit dem Tod des Verstorbenen endet, oder wenn ein Vertrag mit dem Tod des Verstorbenen, ausdrücklich oder stillschweigend endet.

Ein Vertrag endet mit dem Tode, wenn die Verpflichtung des Verstorbenen persönlich war (z. B. wenn der Verstorbene eine Dienstleistung wie das Schreiben eines Buches, die Durchführung eines Konzerts oder den Bau eines Hauses leisten sollte). Dieser Ansatz spiegelt ein grundlegendes Spannungsverhältnis im Vertragsrecht wider, das bis heute anhält. Auf der einen Seite, zur Unterstützung der allgemeinen Regel des Vertragsüberlebens, ist die Überzeugung, dass ernsthafte Vereinbarungen durchgesetzt werden sollten. Jede Partei sollte ihre Erwartungen oder den so genannten Nutzen des Schnäppchens erhalten. Die Grundmaxime lautet: “pacta sunt servande: Vereinbarungen müssen eingehalten werden.” Joseph M. Perillo, Vertrag Nr.

13.02, um 502 (7. Auflage 2014). In diesem Zusammenhang lautet die Folge der allgemeinen Regel: “Der Tod entbindet einen Mann nicht von seinen Verlobungen.” Shutt v. Butner, 303 S.E.2d 399, 401 (N.C. App. 1983). Ein Testament ist ein rechtsrechtliches Dokument, das von einem Erblasser erstellt wurde, der die Verteilung der Übertragung von Eigentum und Nachlass nach seinem Tod unter den im Testament genannten Begünstigten leitet. Der Vollstrecker wird nominiert, um den Nachlass bis zu seiner endgültigen Ausführung zu verwalten, daher der Name “Letzter Wille und Testament”. Ein gemeinsames Testament ist ein Testament, das von mehr als einer Person ausgeführt wird, z. B. ein Testament, das zwischen Geschwistern oder Ehegatten ausgeführt wird. Eine Person, die sich ohne ordnungsgemäße Autorität mit dem Eigentum eines Verstorbenen befasst, wird als Vollstrecker der Unerlaubten bezeichnet.

Die Handlungen einer solchen Person können später von den rechtmäßigen Vollstreckern oder Verwaltern ratifiziert werden, wenn die Handlungen nicht den materiellen Bestimmungen des Willens des Erhandeltoderen oder den Rechtsansprüchen der Erben widersprechen. Ein Vollstrecker ist an zahlreichen wichtigen Aktivitäten beteiligt, aber am Ende des Tages muss er daran denken, dass seine Hauptverantwortung darin besteht, den Willen des Verstorbenen nach den Wünschen des Verstorbenen auszuführen. Ein Testamentsvollstrecker ist treuhänderisch im Namen des Nachlasses und ist rechtlich gegenüber den Begünstigten verantwortlich. Als solcher ist ein Vollstrecker Treuhänder und muss seine treuhänderische Pflicht während des gesamten Prozesses aufrechterhalten und jederzeit in gutem Glauben handeln. Auch wenn der Vollstrecker der Meinung sein mag, dass er eine bessere oder gerechtere Art und Weise hat, Vermögenswerte zu verteilen, müssen die Bestimmungen des Testaments nach den Wünschen des Betrügers durchgeführt werden. Ignorieren oder spielen schnell und lose mit dem Inhalt des Testaments kann den Vollstrecker der persönlichen Haftung von verärgerten Begünstigten aussetzen.

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